Ein liebes Hallo an alle!
Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin w und habe vier Kinder im Alter von 7, 21, 23 und 26 Jahren. Die letzten drei Mädchen sind von meinem verstorbenen Mann und mein Sohn, 7 Jahre alt, stammt aus meiner geschiedenen Ehe, wobei ich jetzt schon auf den Punkt kommen möchte:
Die Trennung erfolgte 2006 und die Scheidung war am 04.08.2009. Der Vater kümmerte sich lange Zeit nicht um unser gemeinsames Kind, zahlte auch lange keinen Unterhalt. Irgendwann pendelte es sich aber so ein, daß er Ehegatten- und Kindesunterhalt in Höhe von 750,– Euro (untituliert) bezahlte.
Mein Sohn besuchte zwei Jahre den Kindergarten und leider machte ihm die Trennung so zu schaffen, daß die Erzierherin uns damals riet, der Kleine sollte auf die SVE (schulvorbereitende Einrichtung) gehen. Dort war er ein Jahr. Die Lehrerin meinte damals, J. wäre noch nicht soweit eine Regelschule zu besuchen. Ich selbst war mit dem Kleinen zwei Jahre bei einer Frühförderstelle, um damit J. bei der Verarbeitung helfen zu können.
In dem Ort, in dem wir wohnten, gab es zwar eine Förderschule, aber mein Exmann weigerte sich den Kleinen dort anzumelden, da lt. seiner Aussage nach dort nur Bauern verkehrten. So suchten wir in München nach einer Förderschule und fanden sie auch. Da J. nicht in den Schulsprengel fiel, mußten wir proforma J. dann in München bei senem Vater polizeilich anmelden.
Dann am ersten Schultag im September 2009 fing alles an. Der Vater begab sich zum Jugendamt und gab an, ich hätte sein Kind entführt. Der Kleine hätte durchgehend schon über ein halbes Jahr bei ihm gewohnt. Was in keinster Weise stimmt. J., seine Schwestern und ich haben immer zusammen gelebt. Ab Oktober 2009 zahlte der Vater dann auch keinen Unterhalt mehr. Weder Ehegatten-, noch Kindesunterhalt.
Im Dezember 2009 fand eine Gerichtsverhandlung statt, in dem das Wechselmodell vereinbart wurde. Eine Woche bei der Mutter, eine Woche beim Vater. J. hatte bis dato noch nie beim Vater geschlafen und von da ab konnte man kontinuierlich beobachten, wie es dem Kleinen schlechter ging. Auffälligkeiten in der Schule waren die Folge.
Im April 2010 holte ich den Kleinen von seinem Vater ab und stellte bei ihm eine Platzwunde am Hinterkopf, Hämatome und Blutergüsse am Körper fest. Seine Schwester, ich und der Kleine fuhren sofort in die Klinik um J. ärztlich versorgen zu lassen und um es auch attestieren zu lassen. Der Kleine äußerte sich dem Arzt gegenüber so, sein Vater habe ihn wieder mal geschlagen. Seitdem gab ich den Kleinen nicht mehr heraus.
Dafür aber passierte folgendes: Der Vater, mein Exmann, fakte Mails, Auszüge aus dem Internet etc. und gab an, ich wäre in das Prostituiertenmilieu abgerutscht, übe sogar Geschlechtsakte mit Freiern vor dem Kind aus. Man muß das Kind vor mir schützen.
Das Jugendamt biß sich daran fest und jeder sah es jetzt als Tatsache, das Kindeswohl ist durch mich gefährdet. Der Kleine selbst ist bei der Erziehungs- und Beratungsstelle seit Dezember l.J. und jeder weiß daß es nicht so ist wie behauptet wird, aber das Jugendamt, speziell die eine Sachbearbeiterin scheint daraus ein böses “Spiel” zu machen. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, daß es etwas mit meinem Namen zu tun hat. Ich bin adlig und sie meinte eines Tages, was wohl meine adligen Verwandten dazu sagen, daß ich Hartz IV beziehe.
Kurzum, im August 2010 fand eine Sorgerechtsverhandlung statt und mit allem rechnete ich, nur nicht damit, was passierte: Das Gericht stütze sich auf die Gutachten des Jugendamtes und vereinbarte, daß mein Sohn für 6 Monate in die Psychiatrie in die Heckscherklinik eingewiesen werden soll.
Das wurde aber seitens der Klinik jetzt abgelehnt. Jetzt versucht die Dame des Jugendamtes etwas anderes: J. soll sofort in eine Pflegefamilie untergebracht werden und danach für Monate in ein Heim nach Putzbrunn oder nach Augusburg, da ich dem Kind wissentlich schade. Außerdem soll ein GA über meine Erziehungsfähigkeit in Auftrag gegeben werden.
Mein Anwalt leidet zur Zeit an starken Depressionen und an einem Burnout und kann leider nicht so arbeiten, wie ich es gerne möchte. Außerdem wird er über PKH bezahlt und ich kann den Anwalt leider nicht wechseln. Ich brauche aber Hilfe, ich brauche einen engagierten Anwalt. Ich muß beweisen, daß das alles nicht sitmmt und niemand geht im übrigen auf die Anzeige gegen meinen Exmann ein. Die Ermittlunen laufen noch.
Ich selbst habe mittlerweile Referenzen aus meinem soz. Umfeld versucht einzuholen, von Menschen, die mich kennen und wissen wer ich bin.
Ich fühle mich sehr alleine in diesem Kampf und habe Angst um meinen Sohn. Ich habe Anst, daß mein Sohn in eine Einrichtung muß, obwohl er dort gar nicht hingehört. Alle meine Kinder sind ihren Weg gut gegangen. Die Älteste hat sogar ihr Jurastudium mit Erfolg abgeschlossen und ich selbst leite z.B. seit 12 Jahren eine SHG für sex. mb. Frauen, bin Trainerin für Selbstbehautung und Selbstvertieidgung. Das einzige Manko was ich habe, ist die Tatsache, daß ich krank bin (Krebs) und arm.
Ich weiß mir keinen Rat mehr und brauche dringend dringend Hilfe.
Liebe user den Thread dazu findet ihr hier Ein liebes Hallo an alle!
Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin w und habe vier Kinder im Alter von 7, 21, 23 und 26 Jahren. Die letzten drei Mädchen sind von meinem verstorbenen Mann und mein Sohn, 7 Jahre alt, stammt aus meiner geschiedenen Ehe, wobei ich jetzt schon auf den Punkt kommen möchte:
Die Trennung erfolgte 2006 und die Scheidung war am 04.08.2009. Der Vater kümmerte sich lange Zeit nicht um unser gemeinsames Kind, zahlte auch lange keinen Unterhalt. Irgendwann pendelte es sich aber so ein, daß er Ehegatten- und Kindesunterhalt in Höhe von 750,– Euro (untituliert) bezahlte.
Mein Sohn besuchte zwei Jahre den Kindergarten und leider machte ihm die Trennung so zu schaffen, daß die Erzierherin uns damals riet, der Kleine sollte auf die SVE (schulvorbereitende Einrichtung) gehen. Dort war er ein Jahr. Die Lehrerin meinte damals, J. wäre noch nicht soweit eine Regelschule zu besuchen. Ich selbst war mit dem Kleinen zwei Jahre bei einer Frühförderstelle, um damit J. bei der Verarbeitung helfen zu können.
In dem Ort, in dem wir wohnten, gab es zwar eine Förderschule, aber mein Exmann weigerte sich den Kleinen dort anzumelden, da lt. seiner Aussage nach dort nur Bauern verkehrten. So suchten wir in München nach einer Förderschule und fanden sie auch. Da J. nicht in den Schulsprengel fiel, mußten wir proforma J. dann in München bei senem Vater polizeilich anmelden.
Dann am ersten Schultag im September 2009 fing alles an. Der Vater begab sich zum Jugendamt und gab an, ich hätte sein Kind entführt. Der Kleine hätte durchgehend schon über ein halbes Jahr bei ihm gewohnt. Was in keinster Weise stimmt. J., seine Schwestern und ich haben immer zusammen gelebt. Ab Oktober 2009 zahlte der Vater dann auch keinen Unterhalt mehr. Weder Ehegatten-, noch Kindesunterhalt.
Im Dezember 2009 fand eine Gerichtsverhandlung statt, in dem das Wechselmodell vereinbart wurde. Eine Woche bei der Mutter, eine Woche beim Vater. J. hatte bis dato noch nie beim Vater geschlafen und von da ab konnte man kontinuierlich beobachten, wie es dem Kleinen schlechter ging. Auffälligkeiten in der Schule waren die Folge.
Im April 2010 holte ich den Kleinen von seinem Vater ab und stellte bei ihm eine Platzwunde am Hinterkopf, Hämatome und Blutergüsse am Körper fest. Seine Schwester, ich und der Kleine fuhren sofort in die Klinik um J. ärztlich versorgen zu lassen und um es auch attestieren zu lassen. Der Kleine äußerte sich dem Arzt gegenüber so, sein Vater habe ihn wieder mal geschlagen. Seitdem gab ich den Kleinen nicht mehr heraus.
Dafür aber passierte folgendes: Der Vater, mein Exmann, fakte Mails, Auszüge aus dem Internet etc. und gab an, ich wäre in das Prostituiertenmilieu abgerutscht, übe sogar Geschlechtsakte mit Freiern vor dem Kind aus. Man muß das Kind vor mir schützen.
Das Jugendamt biß sich daran fest und jeder sah es jetzt als Tatsache, das Kindeswohl ist durch mich gefährdet. Der Kleine selbst ist bei der Erziehungs- und Beratungsstelle seit Dezember l.J. und jeder weiß daß es nicht so ist wie behauptet wird, aber das Jugendamt, speziell die eine Sachbearbeiterin scheint daraus ein böses “Spiel” zu machen. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, daß es etwas mit meinem Namen zu tun hat. Ich bin adlig und sie meinte eines Tages, was wohl meine adligen Verwandten dazu sagen, daß ich Hartz IV beziehe.
Kurzum, im August 2010 fand eine Sorgerechtsverhandlung statt und mit allem rechnete ich, nur nicht damit, was passierte: Das Gericht stütze sich auf die Gutachten des Jugendamtes und vereinbarte, daß mein Sohn für 6 Monate in die Psychiatrie in die Heckscherklinik eingewiesen werden soll.
Das wurde aber seitens der Klinik jetzt abgelehnt. Jetzt versucht die Dame des Jugendamtes etwas anderes: J. soll sofort in eine Pflegefamilie untergebracht werden und danach für Monate in ein Heim nach Putzbrunn oder nach Augusburg, da ich dem Kind wissentlich schade. Außerdem soll ein GA über meine Erziehungsfähigkeit in Auftrag gegeben werden.
Mein Anwalt leidet zur Zeit an starken Depressionen und an einem Burnout und kann leider nicht so arbeiten, wie ich es gerne möchte. Außerdem wird er über PKH bezahlt und ich kann den Anwalt leider nicht wechseln. Ich brauche aber Hilfe, ich brauche einen engagierten Anwalt. Ich muß beweisen, daß das alles nicht sitmmt und niemand geht im übrigen auf die Anzeige gegen meinen Exmann ein. Die Ermittlunen laufen noch.
Ich selbst habe mittlerweile Referenzen aus meinem soz. Umfeld versucht einzuholen, von Menschen, die mich kennen und wissen wer ich bin.
Ich fühle mich sehr alleine in diesem Kampf und habe Angst um meinen Sohn. Ich habe Anst, daß mein Sohn in eine Einrichtung muß, obwohl er dort gar nicht hingehört. Alle meine Kinder sind ihren Weg gut gegangen. Die Älteste hat sogar ihr Jurastudium mit Erfolg abgeschlossen und ich selbst leite z.B. seit 12 Jahren eine SHG für sex. mb. Frauen, bin Trainerin für Selbstbehautung und Selbstvertieidgung. Das einzige Manko was ich habe, ist die Tatsache, daß ich krank bin (Krebs) und arm.
Ich weiß mir keinen Rat mehr und brauche dringend dringend Hilfe.
Liebe User
den thread hierzu findet ihr bei uns im Forum unter
Ein liebes Hallo an alle!
Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin w und habe vier Kinder im Alter von 7, 21, 23 und 26 Jahren. Die letzten drei Mädchen sind von meinem verstorbenen Mann und mein Sohn, 7 Jahre alt, stammt aus meiner geschiedenen Ehe, wobei ich jetzt schon auf den Punkt kommen möchte:
Die Trennung erfolgte 2006 und die Scheidung war am 04.08.2009. Der Vater kümmerte sich lange Zeit nicht um unser gemeinsames Kind, zahlte auch lange keinen Unterhalt. Irgendwann pendelte es sich aber so ein, daß er Ehegatten- und Kindesunterhalt in Höhe von 750,– Euro (untituliert) bezahlte.
Mein Sohn besuchte zwei Jahre den Kindergarten und leider machte ihm die Trennung so zu schaffen, daß die Erzierherin uns damals riet, der Kleine sollte auf die SVE (schulvorbereitende Einrichtung) gehen. Dort war er ein Jahr. Die Lehrerin meinte damals, J. wäre noch nicht soweit eine Regelschule zu besuchen. Ich selbst war mit dem Kleinen zwei Jahre bei einer Frühförderstelle, um damit J. bei der Verarbeitung helfen zu können.
In dem Ort, in dem wir wohnten, gab es zwar eine Förderschule, aber mein Exmann weigerte sich den Kleinen dort anzumelden, da lt. seiner Aussage nach dort nur Bauern verkehrten. So suchten wir in München nach einer Förderschule und fanden sie auch. Da J. nicht in den Schulsprengel fiel, mußten wir proforma J. dann in München bei senem Vater polizeilich anmelden.
Dann am ersten Schultag im September 2009 fing alles an. Der Vater begab sich zum Jugendamt und gab an, ich hätte sein Kind entführt. Der Kleine hätte durchgehend schon über ein halbes Jahr bei ihm gewohnt. Was in keinster Weise stimmt. J., seine Schwestern und ich haben immer zusammen gelebt. Ab Oktober 2009 zahlte der Vater dann auch keinen Unterhalt mehr. Weder Ehegatten-, noch Kindesunterhalt.
Im Dezember 2009 fand eine Gerichtsverhandlung statt, in dem das Wechselmodell vereinbart wurde. Eine Woche bei der Mutter, eine Woche beim Vater. J. hatte bis dato noch nie beim Vater geschlafen und von da ab konnte man kontinuierlich beobachten, wie es dem Kleinen schlechter ging. Auffälligkeiten in der Schule waren die Folge.
Im April 2010 holte ich den Kleinen von seinem Vater ab und stellte bei ihm eine Platzwunde am Hinterkopf, Hämatome und Blutergüsse am Körper fest. Seine Schwester, ich und der Kleine fuhren sofort in die Klinik um J. ärztlich versorgen zu lassen und um es auch attestieren zu lassen. Der Kleine äußerte sich dem Arzt gegenüber so, sein Vater habe ihn wieder mal geschlagen. Seitdem gab ich den Kleinen nicht mehr heraus.
Dafür aber passierte folgendes: Der Vater, mein Exmann, fakte Mails, Auszüge aus dem Internet etc. und gab an, ich wäre in das Prostituiertenmilieu abgerutscht, übe sogar Geschlechtsakte mit Freiern vor dem Kind aus. Man muß das Kind vor mir schützen.
Das Jugendamt biß sich daran fest und jeder sah es jetzt als Tatsache, das Kindeswohl ist durch mich gefährdet. Der Kleine selbst ist bei der Erziehungs- und Beratungsstelle seit Dezember l.J. und jeder weiß daß es nicht so ist wie behauptet wird, aber das Jugendamt, speziell die eine Sachbearbeiterin scheint daraus ein böses “Spiel” zu machen. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, daß es etwas mit meinem Namen zu tun hat. Ich bin adlig und sie meinte eines Tages, was wohl meine adligen Verwandten dazu sagen, daß ich Hartz IV beziehe.
Kurzum, im August 2010 fand eine Sorgerechtsverhandlung statt und mit allem rechnete ich, nur nicht damit, was passierte: Das Gericht stütze sich auf die Gutachten des Jugendamtes und vereinbarte, daß mein Sohn für 6 Monate in die Psychiatrie in die Heckscherklinik eingewiesen werden soll.
Das wurde aber seitens der Klinik jetzt abgelehnt. Jetzt versucht die Dame des Jugendamtes etwas anderes: J. soll sofort in eine Pflegefamilie untergebracht werden und danach für Monate in ein Heim nach Putzbrunn oder nach Augusburg, da ich dem Kind wissentlich schade. Außerdem soll ein GA über meine Erziehungsfähigkeit in Auftrag gegeben werden.
Mein Anwalt leidet zur Zeit an starken Depressionen und an einem Burnout und kann leider nicht so arbeiten, wie ich es gerne möchte. Außerdem wird er über PKH bezahlt und ich kann den Anwalt leider nicht wechseln. Ich brauche aber Hilfe, ich brauche einen engagierten Anwalt. Ich muß beweisen, daß das alles nicht sitmmt und niemand geht im übrigen auf die Anzeige gegen meinen Exmann ein. Die Ermittlunen laufen noch.
Ich selbst habe mittlerweile Referenzen aus meinem soz. Umfeld versucht einzuholen, von Menschen, die mich kennen und wissen wer ich bin.
Ich fühle mich sehr alleine in diesem Kampf und habe Angst um meinen Sohn. Ich habe Anst, daß mein Sohn in eine Einrichtung muß, obwohl er dort gar nicht hingehört. Alle meine Kinder sind ihren Weg gut gegangen. Die Älteste hat sogar ihr Jurastudium mit Erfolg abgeschlossen und ich selbst leite z.B. seit 12 Jahren eine SHG für sex. mb. Frauen, bin Trainerin für Selbstbehautung und Selbstvertieidgung. Das einzige Manko was ich habe, ist die Tatsache, daß ich krank bin (Krebs) und arm.
Ich weiß mir keinen Rat mehr und brauche dringend dringend Hilfe.
