4 Reaktionen zu “Eröffnung: Erste Stalking-Beratungsstelle Oberfrankens startet in Mainleus – Radio Plassenburg > Lesen > Lokalnachrichten > Kulmbach”

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Hast du noch naehere Informationen darueber ?

Elias am 05. Juni 2011 um 22:05

in wie fern?

Sahara am 05. Juni 2011 um 22:10

Möchte etwas Grundlegendes zum Thema Stalking sagen. Mag sein, dass das in manchen Fällen berechtigt ist, von Stalking zu sprechen. Es gibt jedoch auch -bereits zahlreich belegten- Missbrauch dieses Stalking-Paragraphen und zu Unrecht Verurteilte in sicher nicht geringer Zahl. Es ist völlig falsch, Menschen als Stalker abzustem-peln, die aus berechtigtem Grund eine Aussprache mit dem -manchmal- vermeint-lichen Opfer zu wünschen, der dieses dann zu Unrecht als Stalker anzeigt und hinstellt. Außerdem werden sog. “Stalker” oftmals derart von vermeintlichen Opfern provoziert, beleidigt etc., dass diesen zu Unrecht Verurteilten kein anderer Weg bleibt als zu reagieren. In diesen Fällen von Stalking zu sprechen ist sicher falsch, da die ursächliche Provokation von den vermeintlichen Opfern kommt. Dies ist sicher öfter der Fall als man denkt. Die Gerichte reagieren jedoch nur auf das, was sie sehen, und damit entstehen ungerechte, einseitige Urteile. Bei allem Verständnis für Stalking Betroffene muss auch diese Seite gesehen werden!!! Die Opfer des Stalking-Paragraphen sind bereits in nicht geringer Anzahl. Leider wird dies noch viel zu wenig gesehen! Ich verweise auf das Buch (hrsg. vom Verlag für Polizei-
wissenschaft): Falsche Stalking-Opfer.
Das soll keine Entschuldigung für die wirklichen Täter sein, aber es gibt auch umgekehrtes Stalking, so dass die ursprünglichen Täter plötzlich als Opfer hingestellt werden. Und das ist sicher nicht richtig und sollte ein eigener Straftatbestand werden (Missbrauch des Stalking-Paragraphen).

a. wald am 25. August 2011 um 20:10

André Zeiger, Wiesentheid, Landkreis Kitzingen, Bayern
Vertuschung von Inzest

Das Amtsgericht Kitzingen erhält von mir eine E – Mail.

Erst einen Tag später geht der Direktor des Amtsgerichts Kitzingen, Herr Paul Spengler an die Medien und sagt:

„Eine Drohung erreicht das Kitzinger Amtsgericht.“
Wer eine E – Mail zur Bedrohung erklärt und dann an die Medien geht, ohne die E – Mail zu veröffentlichen, der muss etwas zu verbergen haben!

Es wird nur ein Satz zitiert, aber nicht einmal dieser eine Satz ist vollständig.

In meiner E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen lautet dieser Satz wie folgt:
Wer Unrecht tut, wird dafür seine Strafe erhalten, ohne Ansehen der Person. Kol 3,25

Dieser Satz ist aus der Bibel.
Richter bestrafen jeden Tag Menschen, die Unrecht getan haben.

Meine komplette E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen von Mittwoch dem 11. Jan. 2012 genau 14:31:37 mit folgenden Anhängen:

IHK Dr. Arnold
falscher Stempel Dr. Arnold
falsche Stempel Bayern
Generalstaatsanwaltschaften
8 richtige Stempel
6 richtige Stempel
Amtsgericht Kitzingen Bayern, sogar mit Nummer

Alles zum Nachlesen und Anschauen!

Warum hat Herr Paul Spengler nicht sofort im Radio die komplette E – Mail verlesen lassen und dann in den Zeitungen und im Internet alles komplett veröffentlicht?

Nein, das konnte er nicht, dann wäre nämlich der ganze Betrug mit dem gefälschten Vaterschaftstest aufgeflogen!

Warum hat keiner meiner Rechtsanwälte gesagt, dass alle Dokumente vom Gericht nicht gültig sind?
Scheinbeschlüsse und Scheinurteile alle mit falschen Stempeln und ohne Unterschrift.

Mittlerweile sind es 3 Rechtsanwälte.
Es gibt kein:
Amtsgericht Bayern, Landgericht Bayern und auch kein Oberlandesgericht Bayern!
Es muss immer der Ort dabei stehen und eine Nummer!
Ebenfalls gibt es keine Staatsanwaltschaft Bayern und keine Generalstaatsanwaltschaft Bayern!
http://www.andre-zeiger.info/bedrohung.html

Von wegen Trittbrettfahrer

Meine E – Mail ist geschrieben am Mittwoch den 11. Jan. 2012 genau 14:31:37 Uhr.

Im Amtsgericht Dachau fielen die Schüsse am Mittwoch den 11. Jan. 2012 kurz nach 16:00 Uhr.

Machen Sie sich selbst ein Bild davon und lesen Sie meine Homepage. Die E – Mail spricht Bände. Dort werden die wirklichen Täter entlarvt!

André Zeiger am 29. Januar 2012 um 21:03
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